Heilen mit Wasser - Wassertreten |
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Wassertreten ist eine einfache und fröhliche Möglichkeit,
die Abwehrkräfte zu stärken und den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Da Wassertreten Spass macht, ist es auch eine gute Möglichkeit, um Kinder an die Nutzung der Wasser-Heilkraft heranzuführen. Zum Wassertreten braucht man nur ein kaltes Wasser, das etwa bis zur Hälfte der Waden reicht und schon kann der Spass beginnen. Es gibt hier und da öffentliche Wassertretanlagen, die über ein mittelgrosses Becken mit kaltem Wasser und einer Stange zum Festhalten verfügen. Solche offiziellen Wassertretstellen sind besonders gut geeignet, um das Waasertreten kennenzulernen. Man kann aber auch an vielen anderen Stellen wassertreten. Geeignet ist beispielsweise die heimische Badewanne oder eine wassergefüllte Plastikwanne. Auch ein kleiner Bach oder der flache Uferbereich eines Sees können fürs Wassertreten geeignet sein. Wichtig ist nur, dass man eine Gelegenheit zum Festhalten hat, um beim Wassertreten nicht auszurutschen. StorchengangUnd so funktioniert das Wassertreten im sogenannten Storchengang:
Tautreten und Schneetreten
Ausser direkt im Wasser zu treten, kann man auch auf taunassem Gras
und in frisch gefallenem Schnee treten.
Beide Varianten haben eine ähnliche Wirkung wie das Wassertreten. Beim Tautreten im Gras muss man darauf achten, dass sich im Gras keine scharfen Gegenstände befinden. Auch bei Schnee muss man auf eventuelle Verletzungsgefahren achten und auch darauf, dass man nicht ausrutscht. Schneetreten stellt aufgrund der Kälte einen besonders intensiven Reiz dar. Sowohl bei Tautreten als auch bei Schneetreten stolziert man 30 Sekunden bis 2 Minuten umher. Danach lässt man die Füsse trocknen und zieht sich anschliessend Socken an.
Nach dem Schneetreten sollte man unbedingt das warme Haus aufsuchen,
damit sich die Füsse wieder zügig aufwärmen können.
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